Man muss selber kein Billard spielen, um einen Billardtisch als solchen zu erkennen. Mit seiner grünen Fläche, die von einem meist in dunklem Holz gehaltenen Rahmen umfasst ist, wirkt er eher wie ein elegantes Möbelstück denn wie ein Sportgerät. Tatsächlich ist er beides: Sein Sinn und Zweck liegt auf der Hand und auch der dekorative Mehrwert ist unstrittig. Allerdings gibt es bei Billardtischen große Unterschiede, die hier etwas genauer beleuchtet werden sollen. Übrigens ist nicht jeder Billardtisch grün.

Wie ist ein Billard Tisch aufgebaut?

Grundsätzlich ist ein Billardtisch recht einfach, aber äußerst funktionell konstruiert. Beim Untergestell des Tischs wird vom „Frame“ gesprochen, das entweder auf zwei Kastenfüßen oder vier Standfüßen Halt findet. Bei einigen Varianten gibt es zusätzliche Füße in der Mitte, um das hohe Gewicht des Billardtischs besser zu verteilen. Bei einem 12-Fuß-Snookertisch, der mehr als eine Tonne auf die Waage bringen kann, findet man unter dem Frame sogar 8 Füße.

In den meisten Fällen besteht das Frame aus Holz, die Hersteller Gabriels und Sam Billares haben sich allerdings für einen Unterbau aus Stahl entschieden. Dieser ist deutlich verzugsfreier als Holz und bietet daher bei einem einmal justierten Billardtisch dauerhafte Geradelaufeigenschaften. Der Grund, warum sich nicht jeder Hersteller für dieses Material entschieden hat, liegt vor allem in den deutlich höheren Kosten.

Bei der Spielfläche sieht der Spieler natürlich nur das gespannte Billardtuch, aber nie dessen Untergrund. Dieser besteht in aller Regel aus Schiefer und weist eine Stärke von mindestens 20 Millimetern auf. Für diese Schieferplatten gibt es ein- bis fünfteilige Varianten, die je nach Hersteller und Tischart variieren. Besonders wichtig ist, dass diese Spielfläche exakt justiert ist. Nur dann kann, zusammen mit einem gut gespannten Billardtuch, ein perfekter Lauf der Kugeln garantiert werden. Um die Billardspielfläche auszurichten, wird in der Regel zuerst das Untergestell vorjustiert, bevor jede einzelne Platte eingestellt wird. Bei älteren Billardtischen greift man häufig zu Hausmitteln und setzt auf Keile aus Furnierholz oder alten Spielkarten. Billardtische jüngeren Baujahrs hingegen besitzen ein Justiersystem mit Stellschrauben.

Billardtisch Designer

Ebenfalls wesentlich für den exakten Lauf der Kugeln sind rissfreie Schieferplatten. Gerade bei gebrauchten Tischen werden Laien häufig übers Ohr gehauen, da sie sich über die unter dem Billardtuch befindlichen Platten meist keine Gedanken machen.

Der Billardspiegel besteht meistens als Holz oder Aluminium und dient als Gelage für die Bandengummis. Diese bestehen meist aus Naturkautschuk, dessen Qualität nicht immer einheitlich ist. Auch hier lässt sich über den Preis eine gute Einschätzung treffen.

Die Verschraubung zwischen Billardrahmen und Schieferplatte erfolgt via Schrauben oder Gewindebolzen. Zumeist werden pro Bande 3 Schrauben gesetzt. Es gibt aber auch Hersteller, die durch eine vierte Schraube für einen noch verzugsfreieren Bandenrahmen sorgen.


Welche Billardtisch Arten gibt es?

Pool-Billardtisch

Die Besonderheit beim Billardtisch für Poolbillard* ist dessen Größe und Spielflächengestaltung. Diese wurde durch offizielle Verbände, etwa die Deutsche Billard-Union e.V. (DBU) festgelegt und erlaubt zwei Varianten.

  • Der 8-Fuß-Tisch ist 2240 Millimeter lang und 1120 Millimeter breit und muss ein Mindestgewicht von 300 Kilogramm aufweisen.
  • Der 9-Fuß-Tisch ist 2540 Millimeter lang und 1270 Millimeter breit bei einem Mindestgewicht von 350 Kilogramm.

Diese Tischvariante kommt bei Spielen der Bundesliga sowie bei nationalen wie internationalen Meisterschaften zum Einsatz.  Bei beiden Tischvarianten besteht also ein Längen-Breiten-Verhältnis von 2:1. Ebenfalls vorgeschrieben ist die Tischhöhe, die zwischen 750 und 850 Millimetern liegen muss.

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  • 7 ft Billardtisch "Premium" / Tischgröße: L 214 cm x B 122 cm x H 82 cm / Gewicht: ca. 110 kg / Spielfeld: L 190 cm x B 99 cm, Stärke: 15mm
  • Ausgewählte Korpusfarbe: dunkles Holzdekor (Material Korpus: MDF mit PVC Funier) / Ausgewählte Tuchfarbe: Blau (Material Tuch: 280g Nylex)
  • Zentraler Ballrücklauf, verchromter Kantenschutz, verchromte Füße, höhenverstellbar
  • Zubehör: 2x Queue, 2x Kreide, 1x Bürste, 1x Satz Resin Billardkugeln (Ø 57,2 mm), 1x Dreieck
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Snooker-Tisch

Der Snookertisch* ist ein wahres Schwergewicht. Zwar lässt bereits die Länge von 12 Fuß erahnen, dass dieser Tisch noch gewichtiger ist als ein Poolbillardtisch. Allerdings dienen hier schwere Schieferplatten als Spielfeldunterlage, die zu seinem Gesamtgewicht von bis zu 1500 Kilogramm beitragen. Neben dem optimalen Billardtuch sind diese Platten dafür notwendig, für ein präzises Laufverhalten der Bälle zu sorgen – im Einsteigerbereich hingegen tut es auch eine günstigere MDH-Platte.

Darüber hinaus muss ein Snookertisch nicht zwingend eine Länge von 12 Fuß aufweisen. Aber selbst die kleinere 8-Fuß-Variante lässt sich aus nachvollziehbaren Gründen nicht ohne Weiteres ins private Wohnzimmer stellen. Auch beim Snookertisch besteht ein Längen-Breiten-Verhältnis von 2:1.

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  • Größe: 9 Fuß
  • Marke: Dynamic
  • Farbe: Mahagoni
  • Spielfläche: Schieferplatte
  • Spielart: Snooker

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Unterschiede zwischen Poolbillard- und Snookertisch im Detail

Sowohl beim Snooker als auch beim Poolbillard besitzen die Tische sechs Taschen. Der auffälligste Unterschied liegt in der Größe: Beim Snooker kann der Tisch eine Länge von 12 Fuß und eine Breite von 6 Fuß erreichen. Dafür sind die Kugeln etwas kleiner und werden dennoch als Bälle bezeichnet. Außerdem sind die Taschen etwas weiter in den Tisch eingezogen und deutlich enger. Kein Wunder also, dass Snooker als die technisch schwierigere Billard-Variante bezeichnet wird. Daher wird Snooker vordergründig im Profi-Bereich gespielt, während man etwa in Spielhallen hauptsächlich die Poolvariante finden kann.

Snookertisch (12 feet) – Aufbau und Montage

Das Video wird von Youtube eingebettet. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.


Carambolage-Billardtisch: Drei genormte Maße

Carambolage ist eine weniger bekannte Billard-Variante, bei der mit nur drei Kugeln gespielt wird. Hierbei kommt es nicht auf das Einlochen an: Die Spieler versuchen vielmehr, eine Kugel so zu stoßen, dass sie die beiden anderen Kugeln berührt. Es gibt zudem Spielvarianten, bei denen bestimmte Spielfeldvarianten abgedeckt oder die Banden angestoßen werden müssen.
Auf die bei anderen Tischvarianten notwendigen Taschen kann hier komplett verzichtet werden.

Als Format hat die Deutsche Billard-Union e.V. drei Varianten zugelassen:

  • 2840 x 1420 Millimeter für internationale Turniere
  • 2300 x 1150 Millimeter beziehungsweise 2100 x 1050 Millimeter für Trainingsspiele oder kleinere Wettbewerbe.

An den Quer- und Längsseiten muss die Spielfeldbande jeweils im 1/8-Abstand deutlich markiert sein.


Auf was muss man achten bei einem Billardtisch?

Beim Kauf eines Billardtischs sind einige wesentliche Aspekte zu beachten, die für neue wie gebrauchte Tische gleichermaßen gelten. Da es sich beim Untergestell um das Fundament des Tischs handelt, sollte dieses eine gute Qualität aufweisen. Eine Höhenverstellbarkeit ist entscheidend, um die Spielfläche exakt waagerecht ausrichten zu können. Noch wesentlicher ist freilich die Stabilität. Eine Faustregel ist hier: Je massiver die Beine beziehungsweise Füße beschaffen sind, desto besser und stabiler steht der Tisch.

Viel hilft viel: Je dicker die Schieferplatten sind, desto besser werden die Kugeln laufen. Natürlich macht sich die Stärke der Platten besonders durch das Gewicht des Billardtischs bemerkbar. Ein leichter Tisch mag einfacher zu transportieren und aufzustellen sein, wird später aber keine sonderliche Freude machen. Es ist also kein Wunder, dass die Norm eigentlich ein Mindestgewicht von 300 Kilogramm vorschreibt – die freilich bei preisgünstigen Tischen häufig unterschritten werden.

Ebenfalls ein Zeichen preisgünstiger Tischvarianten ist das für die Spielfläche genutzte Material: Anstelle der eigentlich notwendigen Schieferplatten setzen einige Hersteller hier auf MDF-Holzfaserplatten. Die meisten Hobbyspieler bemerken hier aber kaum einen Unterschied zu Tischen mit einer Spielfläche aus Schiefer. Tische mit einer Spielfläche aus einer normalen Holzplatte indes sind nicht zu empfehlen, da sich derlei Platten bereits bei geringer Luftfeuchtigkeit verziehen können. Wichtig ist außerdem, dass die Bandengummis weder hart oder spröde noch weich und wellig sind.

Billardtisch Tuch Blau


Aus welchem Material sollte die Billardtischplatte sein?

Als Laie sieht man beim Billardtisch immer nur die Bespannung, also das Billardtuch. Wesentlich für den richtigen lauf der Kugeln ist aber die Fläche darunter, die aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein kann. Wie bereits beschrieben, schreibt die Norm der Deutschen Billard-Union eigentlich eine Spielfläche aus Schiefer vor, die auch wesentlich zum Mindestgewicht von 300 Kilogramm beiträgt. Viele Billardtische werden aber jenseits dieser Norm gefertigt, was besonders am Material dieser Spielfläche erkennbar wird.

Die meistgenutzte Alternative zur Schieferplatte ist die MDF-Holzfaserplatte. Diese ist ähnlich eben wie die Schieferplatte und weist auch durch ihr hohes Gewicht eine große Stabilität auf. Profis weisen aber darauf hin, dass die Laufeigenschaften der Kugeln bei einer solchen Platte nicht an jene einer Schieferplatte heranreichen. Dafür liegt der Kaufpreis allerdings deutlich unter jenem eines Billardtischs mit Schieferplatte.

Neben der Holzfaserplatte werden manchmal auch gewöhnliche Holzplatten genutzt. Diese sind vergleichsweise leicht und machen einen Billardtisch daher relativ gut transportabel und ermöglichen es auch dem Hobbyspieler, einen Billardtisch in das eigene Wohnzimmer stellen zu können. Allerdings ist zu beachten, dass Holzplatten sehr anfällig sind bei Luftfeuchtigkeit – und ein auf der Spielfläche umgestürztes Getränk kann den Tisch komplett ruinieren.

Insgesamt lässt sich festhalten: Dicke Tischplatten aus schwerem Material lassen sich am besten ausrichten und ermöglichen den besten Lauf der Billardkugeln. Profis würden auch aus diesem Grund immer auf Schieferplatten setzen.


Wie richtet man einen Billardtisch aus?

Bei kaum einem anderen Möbel ist eine hundertprozentig ebene Fläche von so fundamentaler Bedeutung wie bei einem Billardtisch. Deshalb ist es unerlässlich, zur perfekten Ausrichtung zu einer Wasserwaage zu greifen. Da nicht jede Spielfläche aus einem einzigen Stück besteht, eignen sich spezielle Maschinenwasserwaagen oder –Libellen am besten. Mittels speziell dafür vorgesehener Justierschrauben kann die Platte anschließend ausgerichtet werden. Bei älteren Billardtischen muss man sich häufig mit selbstgebastelten Unterlegkeilen aus Furnierholz oder alten Spielkarten behelfen, da hier noch keine Justierschrauben installiert wurden.

Insgesamt gibt es bei Billardtischen jüngerer Bauart zwei Ebenen, die exakt ausgerichtet werden können. Das ist einerseits der Unterbau des Tischs, der zwecks Justierbarkeit auf eine tragfähige, ebene Fläche gestellt werden muss. Steht der Billardtisch auf flexiblem Untergrund, etwa einem Teppich, so können spezielle Stützplatten unter die Füße gelegt werden. Fast alle Billardtische lassen sich dann über Justierschrauben, die sich entweder an den Füßen oder unter der Tischplatte befinden, genau waagrecht ausrichten.

Die zweite Ebene ist die Spielplatte, die meistens ebenfalls über Justierschrauben eingestellt werden kann. Die Ausrichtung kann aber nur funktionieren, wenn die Platte selbst keine Brüche, Durchbiegungen oder irgendwie anders geartete Verformungen aufweist. Sind derlei Beschädigungen vorhanden, kann der Billardtisch in den meisten Fällen aber repariert werden.

Billardtisch ausrichten Wasserwaage
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Eine gewöhnliche Wasserwaage ist zwar besser als nichts, allerdings liefert sie auch nur wenig präzise Ergebnisse. Bei einer Maschinenwasserwaage besteht hingegen eine deutlich höhere Messgenauigkeit. Zur Anpassung der Platte muss die Wasserwaage an mindestens fünf Messpunkten angesetzt werden. Dafür sind die vier Ecken sowie die Plattenmitte ideal. Generell wird bei einer mehrteiligen Spielfläche jede Platte vom Rand in Richtung Übergang zur nächsten Platte ausgerichtet. Dabei ist natürlich auch die Aushärtungsphase einer möglicherweise genutzten Fugenfüllung zu berücksichtigen. Bis zum endgültigen Aushärten und Abbinden der Fugenmasse dürfen die einmal ausgerichteten Einzelplatten natürlich nicht mehr bewegt werden.


Wie hoch sollte ein Billardtisch sein?

Abhängig von den verschiedenen Billard-Disziplinen hat die DBU nicht nur Größe, Gewicht und allgemeine Beschaffenheit von Billardtischen festgelegt. Auch die Höhen sind klar definiert.

  • ein Pool-Billardtisch ist demnach zwischen 750 und 850 Millimeter hoch
  • ein Snooker-Tisch 851 bis 8760 Millimeter
  • ein Carambolage-Tisch 750 bis 800 Millimeter

Wie schwer ist ein Billardtisch?

Schwerer ist besser. Natürlich werden es die Möbelpacker, die mit Transport und Installation eines Billardtischs betraut sind, komplett anders sehen. Allerdings bedeutet ein hohes Gewicht eben auch, dass ein Tisch einen ruhigen, besonders festen Stand hat und sich perfekt ausrichten lässt.

Zwar zeigt sich, dass preisgünstige Billardtische meistens kaum an das von der DBU festgelegte Mindestgewicht von 300 Kilogramm herankommen und dies für das Spiel im Hobbybereich auch nicht notwendig ist. Wenn ein Tisch jedoch weniger als 100 Kilogramm wiegt, kann er auch den Ansprüchen eines Hobbyspielers kaum noch gerecht werden.

Besonders hochwertige Tische wiegen übrigens mehrere hundert Kilogramm, Snooker-Tische mit Schieferplatte erreichen durchaus ein Gewicht von 1.000 oder 1.500 Kilogramm.


Auf welchem Untergrund stellt man einen Billardtisch am besten auf?

Anhand der Beschaffenheit des Fußbodens kann sich durchaus entscheiden, ob sich ein Raum zum Billardzimmer eignet oder nicht. Generell muss ein Fußboden sehr robust sein und darf nicht nachgeben. Dass hochwertige Billardtische mit Schieferplatte durchaus einige hundert Kilogramm wiegen können, ist in den meisten Fällen allerdings kein Problem, da die Gewichtsverteilung vergleichbar ist mit jener bei gewichtigeren Menschen.

Oft ist der Bodenbelag allerdings ein wesentlicher Knackpunkt. Ein Teppichboden gilt hier als optimal, da er schallschluckend ist und auch das Herunterfallen von Billardkugeln verzeiht. Bei Böden mit Fliesen, Laminat oder Parkett bietet es sich an, rings um den Billardtisch einen Teppichstreifen von rund einem Meter Breite zu verlegen.
Eine gewisse Vorsicht ist geboten, wenn der Billardtisch im Hobbykeller aufgestellt werden soll. Denn generell hat es ein solcher Tisch gerne warm und trocken und mit nur geringen Temperaturschwankungen. Die Luftfeuchtigkeit sollte nicht über 70% liegen.

Pool Billardtisch mit Kugeln


Wie transportiert man einen Billardtisch?

Sofern der Billardtisch nicht über bereits vorinstallierte Rollen verfügt, kann er relativ einfach innerhalb eines Raumes verschoben werden. Dafür hebt mindestens eine Person jeweils eine Ecke des Billardtischs an, eine zweite schiebt einen Möbelroller beziehungsweise ein Rollbrett darunter. Sofern die Beine des Billardtischs durch den Transport innerhalb des Raumes beschädigt werden könnten, lassen sie sich im Vorfeld mit dickem Stoff oder Bläschenfolie einwickeln. Sobald der Billardtisch dann an die richtige Position geschoben wurde, wird er ebenfalls von zwei Personen in umgekehrter Reihenfolge von den Rollbrettern gehoben.

Um einen Billardtisch von einem Ort an einen anderen zu bringen, sollte er unbedingt zerlegt werden. Dazu lassen sich zuerst die Kugelfangtaschen entfernen, bevor die Bandenleisten und die Bespannung gelöst werden können. Weiter geht es dann mit den Befestigungsschrauben der Spielplatte und der Platte selbst. Zuletzt wird der Unterbau zerlegt, wobei zumeist auch die Beine einzeln abgeschraubt werden können.

Sofern keine Anleitung des Herstellers vorliegt, sollten die einzelnen Abbauschritte mittels Kamera festgehalten werden, um einen späteren Wiederaufbau zu erleichtern.

Profi Billardtische
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